Was wir vom Volk Gottes lernen können

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Was wir vom Volk Gottes lernen können

Das Volk Israel – Ein Volk an dem Gott Vieles zeigen wollte. Wichtiges, dass zu unserer Zeit noch Einfluss hat. Man könnte meinen so eine alte Geschichte braucht keiner mehr. Doch das wäre falsch gedacht. Aus der Vergangenheit lernt man für die Zukunft. Lasst uns sehen, ob es auch auf uns zutrifft. 

Und hier kommen wir schon zur Auflösung: 

Das Volk Israel ist ein Sinnbild für die Gemeinde, so wie wir sie jetzt kennen. 

Viele Menschen wissen nicht was eine Gemeinde ist. Nun können wir es anhand eines Beispielvolkes herausfinden.

Im Altgriechischen hieß die Gemeinde: “Ekklesia”, die Versammlung der Heiligen.

Wir sind in erster Linie noch nicht heilig. Doch Gott hat uns auserwählt, um es zu werden.

Das Volk Israel wurde auch aus vielen anderen Völkern auserwählt. Ungeachtet dessen, wie sie sich verhalten haben. Er wählte es aus.
Auch uns wählt Gott aus.

Gott hatte für sein Volk immer besondere Regelungen und das Volk sollte sich danach richten. Somit war es immer anders als die umgebenden Völker. Zum Beispiel hatten sie keine Könige, sonder Richter und Propheten.
Gott hat auch für uns bestimmte Gesetze. Wenn wir danach handeln, sind wir ebenso anders als die Menschen um uns herum.

Gott war für das Volk Israel wie ein Vater.
Gott sorgt sich auch um uns und seine Gemeinde.

Um seine Liebe zu uns zu zeigen, sandte er seinen einzigen Sohn. Erst durch sein Sterben am Kreuz konnte jeder von uns Sohn und Tochter Gottes werden. Er wollte nicht nur der Vater eines einzigen Volkes sein. Er ist ein guter Vater, denn er sorgt sich um uns und weiß genau was wir brauchen.

Doch es gibt auch einen Unterschied zum Volk Israel:
Wir gehören nicht automatisch zu einer Gemeinde. Im Gegensatz zu einer Volkszugehörigkeit, die man direkt nach der Geburt hat. Um ein Kind des himmlischen Vaters zu werden, müssen wir Ihn im Gebet direkt kontaktieren. Durch Sündenbekennung bekommen wir den Zugang zu Gott. 

Ein Vater wird sich nur um seine Kinder kümmern, wenn man ihn auch als Vater anerkennt.

In einer intakten Familie ist ein Vater auch immer bei seinen Kindern. 
Bei Gott gibt es diese intakte Familie. Man findet sie in der Gemeinde – mit Gott, dem Vater als Mittelpunkt. 

Nach der Taufe geht man in einen Bund mit Christus ein und man muss die Gemeinde lieben. Wenn man was gegen die Gemeinde sagt ,dann geht man automatisch auch gegen Christus. Die Gemeinde ist auch wichtig, damit wir bis ans Ende kommen und den Lohn am Ende erhalten. 

Die Gemeinde ist dafür da, um in den Himmel/die Ewigkeit zu kommen und dort den Lohn zu erhalten.

Aus der Vergangenheit der Israeliten lernen wir vieles, was wir auf die Gemeinde übertragen können. Wenn wir das beachten, werden wir eine tolle Zukunft haben. 

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