Lerne, gute Früchte zu bringen!

Posted on Dezember 13, 2016

Lerne, gute Früchte zu bringen!

Es gibt ein Gesetz der Saat und der Ernte. So hat es Gott von Anfang an in die Natur reingelegt. Gute Bäume oder Samen bringen entsprechend gute Früchte, die einen erfreuen. Ein schlechter Baum hingegen kann keine gute Frucht haben und so ein Baum wird nicht lange erhalten bleiben. Dieses Prinzip betrifft nicht nur die Natur, sondern auch unser Leben. Das was wir durch unsere Taten säen, werden wir später auch ernten. Und ob die spätere Frucht gut oder schlecht ist, liegt in unserem Samen.

 

In der Bibel lesen wir, wer die Frucht seiner Taten genießen und sich daran erfreuen wird.

Jesaja 3:10

„Saget den Gerechten, dass es ihnen wohl gehen wird; denn sie werden die Frucht ihrer Taten genießen.  Wehe dem Gottlosen! Ihm geht es schlecht; denn er wird den Lohn seiner Tat bekommen!“

 

Der Gerechte (derjenige, der an Gott glaubt) wird die Frucht seiner Taten genießen. Wenn bei Dir alles schlecht ist, stimmt etwas mit dem Samen nicht. Entweder ist Dein Same schlecht, Du säst in den falschen Boden oder erntest gar nicht die Ernte, die Du gesät hast. Menschen sagen so oft, dass sie Gutes getan haben aber man antwortete ihnen mit Bösem. Wenn wir jedoch vor Gott Gutes tun, bringt es Frucht und man wird diese Frucht genießen. Gott vergilt nie mit Bösem.

Wenn aber in unserem Leben etwas falsch läuft oder etwas nicht zusammen mit den Gottes Prinzipien kommt, man zu wenig oder keine gute Früchte hat, muss man nachdenken was man überhaupt sät und wie gut der Same ist. Den Baum erkennt man schließlich an seinen Früchten.

Gott hat uns alle vollkommen gemacht und alles durchdacht.  In der Bibel wird ein Mensch sehr oft mit einem Baum verglichen. Mit einem gutem Baum, der auch gute Früchte bringen soll. Doch unsere Sünden und Entscheidungen haben uns verändert, so dass die Entscheidung gut oder schlecht zu sein bei uns allein liegt.

Aber wie kann man gute Frucht bringen?

  1. Man muss an die Früchte glauben. Wenn wir säen, glauben wir daran dass der Same aufgehen und Frucht bringen wird. Im Samen liegt eine große Kraft. Wenn Du nicht glaubst, wirst Du keine Frucht bringen.
  2. Man muss die Frucht wünschen und es wollen. Und alles dafür tun um die Frucht zu ernten.  Wenn Du in etwas deine Gebete, deine Träume und Wünsche hineinlegst, wirst Du beim Ernten große Freude spüren.
  3. Erkenne Deine eigenen Probleme und prüfe Dein Herz vor Gott. Der große König David hat  sich und Gott gefragt, wie es um sein Herz steht und dadurch an seinem Charakter gearbeitet. Es zu hinterfragen ist ebenfalls ein Samen. Die Frucht wird es sein, dass Du dich selbst sehen wirst. Es ist schlimm nicht zu wissen wer man ist!
  4. Wähle einen niedrigen Weg. Gebe den Sieg in Streitigkeiten ab. Wenn Du die Frucht haben willst, gib deine Positionen ab.
  5. Man fängt an dort zu arbeiten, wo man nicht gesehen wird. Man soll den Lohn nicht von den Menschen erwarten! Gott sieht diese Taten und segnet Dich! Durch Deine Taten wirst Du große Freude bekommen, denn man tut es für den Herrn und nicht für das Lob von den Menschen.

Lukas 3:9

„Schon ist aber die Axt an die Wurzel der Bäume gelegt. Ein jeder Baum nun, der nicht gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.“

Gott erwartet von Dir Frucht! Ein Baum ohne Frucht wird abgehauen, denn dieser erfüllt seine Aufgabe nicht. Ein Mensch ohne Frucht, erfüllt ebenfalls seine Aufgabe nicht für welche Gott ihn erschaffen hat! Einem Menschen aus seinen Problemen zu helfen, aufzubauen, Menschen beizubringen andere zu lieben, sich selbst beizubringen andere zu vergeben: das sind die Früchte die wir lernen können zu bringen!

Möge diese weihnachtliche Zeit uns immer an die Frucht erinnern und uns ermutigen diese zu bringen!

 

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