Der Durchbruch in ein neues Leben

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Der Durchbruch in ein neues Leben

Wüste. Sie ist trocken und leblos. Und oft kommt uns auch unser Leben so vor. Wir denken manchmal, dass wir durch eine Wüste gehen. Wir fühlen uns ausgelaugt und müde. Immer mehr ungelöster Probleme drücken uns nieder. Und wir verstehen nicht, warum das gerade passiert. Wenn der Segen- also das gute Leben- gestoppt ist, gibt es Gründe dafür. 

Nehmen wir einmal den Fluss als Sinnbild des Segens in unserem Leben. Das Wasser eines Flusses , des Segensstroms erfrischt uns und gibt uns Kraft für den Alltag. 

Wenn aber das Wasser nicht mehr fließt, vertrocknet alles. Wir werden müde und kraftlos. Der Segen fängt auf einmal an, in unserem Leben zu fehlen . 

Ein Fluss hört nicht einfach unbegründet an nicht mehr zu fließen. Ein Grund dafür kann fehlender Regen sein, oder aber ein Damm.

Ein Damm? Wie kann denn sowas entstehen? 

  • Durch Geröll, Steine, die den Wasserstrom verengen. Die Steine können von Felsen runterfallen, wenn Erdbeben oder Stürme aufkommen. In unserem Leben kann das “der böse Tag” sein. Eine Krankheit, Streit mit der Familie, nicht bestandene Abschlussprüfungen etc. 
  • Durch Müll, die mit dem Fluss treiben und in der Verengung stecken bleiben.Es sammelt sich dort der Müll immer mehr und mehr. Ein Müll hängt sich an den anderen dran. Müll in unserem Leben können  Beleidigungen sein oder böse Gedanken, Enttäuschungen und ähnliches. 

Die Folge von Geröll und Müll ist, dass das Wasser aufhört sich weiter zu bewegen. Es bleibt stehen. Das Wasser staut sich.
Und eben an dieser engen Stelle wird der Segen gestoppt. 

Wie reagieren wir darauf? 
Als alles gut war, dankten wir Gott, doch plötzlich änderten wir unsere Einstellung. Gott selbst hat sich nicht verändert aber wir ändern uns. An dem bösen Tag sammelt sich viel Müll und wir fangen an, anders zu denken. 

Der Teufel baut diese Enge nicht nur bei einzelnen Menschen auch bei den Gemeinden. Wenn wir denken, die Gemeinde hat sich verändert. Vielleicht hast man dann eine eigene Trockenheit. Vielleicht ist es die Zeit zu sagen, “Gott wir möchten uns auch vorwärts bewegen.. “

In der Bibel gibt es dazu eine gute Anweisung, wie wir uns vor Müll schützen können: 

2. Timotheus 2;15 – 19
Gib dir Mühe, dich Gott als bewährt zu erweisen, als einen Arbeiter, der sich nicht zu schämen braucht, der das Wort der Wahrheit richtig behandelt. Der unheiligen Schwätzereien aber entschlage dich; denn sie fördern nur noch mehr die Gottlosigkeit, und ihr Wort frißt um sich wie ein Krebsgeschwür.(…) Doch der feste Grund Gottes steht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt, die sein sind; und: Jeder, der den Namen des Herrn nennt, halte sich fern von der Ungerechtigkeit!

Markus 4:19 
aber die Sorgen dieser Weltzeit und der Betrug des Reichtums und die Begierden nach andern Dingen dringen ein und ersticken das Wort, und es wird unfruchtbar. 

Die Sorgen der Weltzeit sind der Müll. 

Manchmal erkennen wir nicht, dass sich ein “Krebsgeschwür”, sich schlechtes, Müll anstaut. Dafür müssen wir gut aufpassen und folgendes beachten. 

Hesekiel 13:10 
darum, ja, darum, weil sie mein Volk irregeführt und von Frieden geredet haben, wo doch kein Friede ist! Jenes baut eine Wand, und diese übertünchen sie mit losem Kalk! 

Gott möchte nicht dass wir in einer Utopie Leben. 

Hesekiel 13:11
So sage nun denen, die mit losem Kalk tünchen, daß er abfallen wird. Es soll ein überschwemmender Platzregen kommen, und Hagelsteine werden fallen, und ein Sturmwind wird losbrechen! 

Gott schickt den Regen und lässt Dämme brechen, wenn wir den Druck steigen lassen. Durch Gebet können wir den “Wasserdruck” erhöhen. 

Wenn wir Gott um Hilfe bitten, wird er uns erhöhen und das Wasser schicken. Er selbst ist die Quelle des Lebens. 

Johannes 7:37 
Aber am letzten, dem großen Tage des Festes, stand Jesus auf, rief und sprach: Wenn jemand dürstet, der komme zu mir und trinke! 

Gottes Wille ist es, dass Segnungen in unserem Leben fließen. 

Durch uns soll das Wasser fließen. 

Wir beten und Gott handelt. So kommt unser Durchbruch in ein noch segensreicheres Leben. Ein Leben, in dem wir eine große Frucht ernten. 

 

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